Dass die Herrhäuser und Herrhäuserinnen feiern können, haben sie am vergangenen Wochenende einmal mehr unter Beweis stellen können.
Das traditionelle „Hauptstraßenfest“ stand an. Geladen waren neben den Ortsansässigen, natürlich auch jeder Mensch, welcher ein paar schöne Stunden im beschaulichen Dorf an der Nettequelle verbringen wollte.
Zur Freude der „Hauptstraßengemeinschaft“ und des Ortsrats Herrhausen, sind auch viele dieser Einladung gefolgt.

Auf Grund der unsicheren Wetterlage fand die Veranstaltung nicht wie bewohnt am „Alten Spielplatz“ in der Mitte der Hauptstraße statt, sondern wurde auf „Thudts Hof“ verlegt, sodass auch ein eventueller Regenschauer niemanden etwas ausmachen konnte.
Entspannt konnten also alle Anwesenden vom abwechslungsreichen Kuchenbuffet schlemmen und sich die Bratwurst, das Steak oder die Pommes schmecken lassen.
Für die kleinsten Gäste gab es zur Unterhaltung eine Einhornhüpfburg, Seifenblasen oder die Möglichkeit sich ein cooles Glitzertattoo aufmalen zu lassen.
Das Hauptstraßenfest ist seit Jahren fest im Terminkalender Herrhausens verankert und hat eine weitreichende Tradition im Dorf.
Es zeigt auch den guten Zusammenhalt der „Hauptstraßengemeinschaft“, die es über Jahre schafft, dieses Fest zu organisieren und durchzuführen.
Insbesondere zu einer Zeit, wo diverse Bestimmungen, Vorgaben und Versicherungsschutz immer mehr an Bedeutung gewonnen haben und schon manches traditionsreiche Fest nicht mehr in gewohnter Form stattfinden kann.
Doch durch die gute Unterstützung des Herrhäuser Ortsrats und dem Fleiß der „Hauptstraßengemeinschaft“, gelang es auch in diesem Jahr einen schönen Tag für alle Gäste zu gestalten. Alte Bekannte wieder sehen, neue Dorfbewohner kennenlernen, Neuigkeiten aus dem Dorf erfahren oder einfach mal gemeinsam lachen. Dies sind die Dinge, welche die dörfliche Kultur ausmachen und diesbezüglich dürfte jede/r Anwesende auf seine /ihre Kosten gekommen sein.
Gerüchten zu Folge wurde zu späterer Stunde sogar noch die Gitarre rausgeholt und so ist es nicht verwunderlich, dass man bis tief in die Nacht bei kühlen Getränken und guten Gesprächen zusammensaß.
 
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